Unsere Philosophie:
 
Die Qualität unserer Ziele bestimmt die Qualität unserer Zukunft.
 
Liebe Freunde der Berge des Schnee´s der Natur sowie der Erlebniswelt Bauernhof.
 
Willkommen am Gut Vögeihof einem Romantikbauernhof mit Atmosphäre!
 
Wir die Familie Ortner freuen uns Sie als unseren Gast begrüßen zu dürfen.
 
Sehnsucht nach Ruhe? Sehnsucht bei sich zu sein? Sehnsucht im Moment zu sein?
 
Wir leben an einem Ort der für uns der Schönste ist.
Ein Ort wo du ganz im Moment bist, ein Ort wo du bei dir bist, ein Ort wo do dich lebendig fühlst.
Saftig grüne Wiesen mit bunten Blumen für unsere Kühe, Schafe, Ziegen, Ponys, Hühner, Hasen und Katzen.
Berg mit Weitsicht, Almen mit Kräutern und Bächen, Wälder mit ganz besonderen Wegen und Plätzen zur Ruhe zu kommen, den Vögeln zu lauschen oder zum verweilen und meditieren.
 
Wir hatten die Möglichkeit unser Gutshaus neu zum Leben zu erwecken.
Ich Leonhard Ortner habe den Großteil des Bestandes unseres 710 Jahre alten Gutshaus mit liebevoller Hingabe und eigenen Händen renoviert.
Alte Fußböden sowie Dachbalken, Holzblockwände aus Altholz und Holztreppen wurden wieder freigelegt und zum Teil gebürstet und abgeschliffen. Eine Liebe zum Haus ist entstanden.
Meine Frau Sieglinde Ortner, der Ruhepol des Hauses, mehrmals ausgezeichnete Floristin, dekoriert schöne Kreationen mit natürlichen Materialien. Eine wie wir finden, schöne Kombination ist die Dekoration mit Bildern von Blumen, Wasser sowie Stimmungsmotiven aus Forstau.
 
Für uns ist es eine Freude Ihnen eine besondere Zeit zu gestalten, für Sie zu kochen mit kulinarischen Freuden zu verwöhnen und Sie zu Ruhe und Entspannung einzuladen.
 
Leonhard und Sieglinde Ortner mit Team Gut Vögeihof

 

 

 

 

Unsere Philosophie von Schule auf dem Bio Bauernhof

Wir sind von "Ganzheitlicher Erziehung" überzeugt: Neues mit allen Sinnen aufnehmen, Gefühle zulassen, sich in Arbeitsabläufe einordnen und körperliche Geschicklichkeit einbringen. Damit werden - ohne Leistungsdruck - ungenutzte Fähigkeiten aktiviert

Lernen bedeutet, andere Sichtweisen einnehmen: Jeder erfährt sich selbst im Umgang mit neuen Tätigkeiten, lernt seine Klassenkameraden und Lehrer aus anderer Perspektive kennen, eigene und fremde Grenzen auszuloten und sie zu respektieren

Das Heraustreten aus der Rolle als Schüler oder Lehrer fördert die Teamfähigkeit. Bei gemeinsamen Arbeiten bewähren sich hier oft Außenseiter der Gruppe und erleben ungewohnte Anerkennung. Erfahrungsgemäß überwinden auch Kinder aus anderen Kulturkreisen bei neuen, gemeinsamen Tätigkeiten Sprach- und Gefühlsbarrieren. ( Interkulturelles Lernen ist angesagt. )

Die ursprüngliche Arbeit des Bauern ist die Herstellung von Lebensmitteln. Es ist wichtig, dass die Kinder durch Selbsttätigkeit `begreifen´, wie viele Arbeitsschritte nötig sind und wie viel Aufwand es erfordert, eine einfache Jause herzustellen.

Lernen bedeutet erfassen, dass Natur eine Wechselwirkung von Werden und Vergehen ist, ein Zusammenhang verschiedener Kreisläufe.

Sich auf Tiere einlassen, sie als Mitgeschöpfe annehmen, zeigt gerade bei Kindern mit Schwierigkeiten therapeutische Wirkung. Die Aggressionsbereitschaft nimmt ab, das Selbstvertrauen wird gestärkt, die Lebensfreude nimmt zu.

Unser wichtigstes Anliegen ist, den Kindern in der Begegnung mit der Natur am Hof, in Wald und Feld, die Gelegenheit zum Staunen und zur Freude zu geben, jenseits von Erfolgserlebnis oder Versagen.